Autorenwebsite - Autorenhomepage Aus dem Regenbogen der Literatur Ralph Reichart - Autor

Berühmte Schriftsteller

Hallo Miteinander!

 

Die berühmten Schriftsteller sind meine Lieblinge der Vergangenheit. In der Tat handelt es sich um die Schriftsteller, die mein Leben während meiner Jugend und als Erwachsener in irgendeiner Weise beeinflussten, oder sogar mitbestimmten. 

Deswegen werden es in der Zukunft bestimmt mehr werden, da ich ja immer wieder neue Schriftsteller entdecke.

 

 

 

 

Folgende Links führen direkt zum jeweiligen Schriftsteller:

 

 

Klaus Mann


Oscar Wilde


Enid Blyton


Astrid Lindgren


Karl May


Jules Verne

 

 

 

Ein kleines Essay meinerseits über berühmte Schriftsteller, Autoren, Journalisten, Schreiberlinge, Romanciers und alles Andere und jeden Anderen, der irgendetwas auf Papier, auf die Homepage oder auf die Festplatte bringt.

 

Wer ist denn nun ein berühmter Schriftsteller? Sind es diejenigen, die noch leben und wahnsinnig viele ihrer Bücher unters Volk bringen? Sind es diejenigen, die schon tot sind und wahnsinnig viele Bücher unters Volk brachten und immer noch bringen? Vielleicht sind ja die Autoren, die bereits zu ihren Lebzeiten wahnsinnig viele Bücher auf den Markt brachten und nach ihrem Tot immer noch wahnsinnig viele Bücher auf den Markt bringen, die wirklich berühmten Schriftsteller?

 

Ich weiß es nicht. Was ich aber mit Sicherheit weiß, ist, dass ich mit großer Bewunderung auf alle drei vorhin angeführten Gattungen der berühmten Schriftsteller blicke. Wohin mein Blick sich dann genau richtet kann ich nicht sagen, da ich bis jetzt nicht das Glück hatte einen der ganz großen zu treffen. Weder einen von den Lebenden, noch einen von den Toten auf dem Friedhof.

 

Ich persönlich finde ja, dass diejenigen von den Schreibenden berühmt sind, die Worte und Texte in die Welt setzen, die wirklich Hand und Fuß haben. Ich meine damit Schriftstücke, die Fantasien zum Leben bringen, das träge Gehirn mancher Menschen unter Spannung setzen und es dazu zwingen, sich anzustrengen und damit zu Höchstleistungen anspornen, die sonst für manche Individuen undenkbar waren.

 

Warum leben und lebten so viele der berühmten Schriftsteller und der berühmten Philosophen meist ein sehr zurückhaltendes, oft schon fast im Verborgenen stattfindendes Dasein? Ich werde mich hüten, dass ich darüber Vermutungen anstelle. Ich bin kein Philosoph, ich nenne mich auch nicht Schriftsteller, maximal bin ich ein Autor, der Bücher veröffentlicht, weil es ihm Spaß macht und weil es mir große Freude bereitet.

Habe ich vor einer der berühmten Schriftsteller zu werden? Sage ich nein, dann lüge ich – sage ich ja, dann ist es auch nicht die Wahrheit. Was soll ich also dazu sagen? Die Wahrheit?

Die Wahrheit ist, dass ich es nicht lassen kann, das Schreiben und ich kann es auch nicht lassen, mich ab und zu in eine andere Welt zu spinnen, langsam mit wenigen Fäden, die dann plötzlich vollkommen unkontrolliert eine gewisse Form annehmen, um dann unerwartet ein Netz mit gewisser Form zu ergeben, in dem der Schreibende geduldig der Dinge harrt, bis ein begieriger Leser vorbeieilt und seine niedergeschriebenen Gedanken und Gedichte mit sich nimmt. Will ich einen Autor damit mit einem Insekt vergleichen? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Kafka hat in seiner Verwandlung ja auch einen der höheren Spezies, dem so genannten Menschen, zu einem Käfer gemacht. Nur gut, dass es sich um einen Warenvertreter – Außendienstmitarbeiter und nicht um einen Vertreter der Schriftsteller handelte.

Doch wäre dieser Schriftsteller als Käfer sicherlich auch sehr berühmt geworden, ganz ohne Frage. War oder ist Franz Kafka ein berühmter Schriftsteller. Auf jeden Fall würde ich sagen. Was genau ist denn nun meine bisherige Aussage? Keine? Damit sage ich sehr viel aus. Nämlich, das, dass nicht immer alles einen Sinn haben muss, es muss auch nicht immer alles Spaß machen und befriedigen muss es die Menschen auch nicht immer.

Es ist doch sehr schön, wenn etwas einfach nur ist …

Mehr brauche ich dazu nicht zu sagen, das dürfen dann die machen, die berühmt sind, oder glauben, es zu sein. Ich bin es nicht und will es auch nicht werden …

 

Schauen wir mal?