Gesammelte Weisheiten - Zitate - Teil 7

Wenn man schon der Gefangene seines eigenen Geistes ist, muß man ihn sich doch wenigstens ordentlich einrichten.

Sir Peter Ustinov

 

Gedanken sind nicht stets parat, man schreibt auch, wenn man keine hat.

Wilhelm Busch

 

Ein Gelehrter in seinem Laboratorium ist nicht nur ein Techniker; er steht auch vor den Naturgesetzen wie ein Kind vor der Märchenwelt.

Marie Curie

 

Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen; aber sie haben keine Bedenken, dies mit leerem Kopf zu tun.

Orson Welles

 

Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen die Lebenslüge, und Sie nehmen ihm zu gleicher Zeit das Glück.

Henrik Ibsen

 

Wer einmal zu sich selbst gefunden hat, der kann nichts auf dieser Welt mehr verlieren.

Stefan Zweig

 

So geht es oft mit einer Unterhaltung: Nach einer Weile vergeblicher Auseinandersetzung merkt man, dass man gar nicht von derselben Sache gesprochen hat.

André Gide

 

Glück ist vor allem die ruhige, frohe Gewissheit der Unschuld.

Henrik Ibsen

 

Zeit haben nur diejenigen, die es zu nichts gebracht haben. Und damit haben sie es weitergebracht als alle anderen.

Giovanni Guareschi

 

Es ist idiotisch, sieben oder acht Monate an einem Roman zu schreiben, wenn man in jedem Buchladen für zwei Dollar einen kaufen kann.

Mark Twain

 

Nichtstun ist eine der größten und verhältnismäßig leicht zu beseitigenden Dummheiten.

Franz Kafka

 

Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung.

Albert Einstein

 

Der Wunsch, ein Tier zu halten, entspringt einem uralten Grundmotiv - nämlich der Sehnsucht des Kulturmenschen nach dem verlorenen Paradies.

Konrad Lorenz

 

Enten legen ihre Eier in Stille. Hühner gackern dabei wie verrückt. Was ist die Folge? Alle Welt isst Hühnereier.

Henry Ford

 

Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie.

Aldous Huxley

 

Wir werden alt und grau. Wir werden eines Tages verschlissen sein und aus der Welt verschwinden. Mit unseren Träumen ist das anders. Sie können in anderen Menschen weiterleben, wenn es uns schon längst, längst nicht mehr gibt.

Jostein Gaarder

 

Es ist weit schwerer, sich von anderen nicht beherrschen zu lassen als andere zu beherrschen.

François Duc de La Rochefoucauld

 

Es gibt nichts Demokratischeres als einen Fernsehapparat: Man kann einschalten, umschalten und ausschalten.

Günther Jauch

 

Mein Suchen nach allen möglich Ausdrucksmitteln ist so etwas wie göttliches Stottern. Ich bin von dem prächtigen Zusammenbruch der Welt geblendet.

Henry Miller

 

Aus den Träumen von gestern werden manchmal die Alpträume von morgen.

Friedrich Nowottny

 

Wenn ein Mensch behauptet, mit Geld lasse sich alles erreichen, darf man sicher sein, daß er nie welches gehabt hat.

Aristoteles Onassis

 

Ich verstehe nichts von Musik. In meinem Fach ist das nicht nötig.

Elvis Presley

 

Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben.

Pablo Picasso

 

Die meisten Schriftsteller verstehen von der Literatur nicht mehr als die Vögel von der Ornithologie.

Marcel Reich-Ranicki

 

Selbstverstümmelung ist der einzige Weg zur Erleuchtung!

Steven Spielberg

 

Je weiter man zurückblicken kann, desto weiter wird man vorausschauen.

Winston Churchill

 

Wenn die Entwicklung der Wissenschaft praktischen Zielen untergeordnet wird, dann stagniert die wahre Wissenschaft.

Albert Einstein

 

Wer nicht an die Zukunft denkt, der wird bald große Sorgen haben.

Konfuzius

 


Wenn in tausend Jahren künftige Generationen die Reste unserer Kultur ausgraben - Was werden sie dann finden? Badewannen und Spülmaschinen!

Frank Lloyd Wright

 

Ein bisschen Narrheit, das versteht sich, gehört immer zur Poesie.

Heinrich Heine

 

Mit Hilfe der göttlichen Tonkunst lässt sich mehr ausdrücken und ausrichten, als mit Worten.

Carl Maria von Weber

 

Das Feuer der Begeisterung lässt sich schnell mit Formularen löschen.

Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger

 

Geschichtsschreibung ist der Versuch, zu ergründen, warum der Mensch zerstört, was er aufgebaut hat.

Hans Habe