Endlich Bestseller - Tagebuch

Endlich Bestseller - 5. Tag im Tagebuch

 

Es ist doch überraschend, wie lange ein Tag manchmal dauern kann.

Falls jemand mein Tagebuch mitverfolgt, dann hat er natürlich festgestellt, dass ich nicht jeden Tag einen Eintrag mache.

 

Aus genau diesem Grund habe ich auch kein Datum bei meinen Tageseinträgen angegeben.

 

Ein Bestseller entsteht nun einmal nicht wirklich innerhalb von wenigen Tagen. Ich gehe jetzt einmal vom Normalfall aus.

 

Ein Schreiberling braucht meistens doch seine Zeit, um sich seiner Einfälle und Ideen gewiss zu sein und diese dann auch in die Tat umzusetzen.

 

Was ist ganz wichtig, wenn so ein Bestseller tatsächlich ein Bestseller werden soll?

Er muss verkauft werden!

Und was ist zu tun, damit so ein Bestseller tatsächlich verkauft wird?

Richtig! Er muss ins Gedächtnis und in den Kopf der Menschen, die  ihn lesen sollen, eindringen.

Er muss in ihren Erinnerungen haften bleiben.

Aber was nützt das ganze, wenn es tatsächlich ein Werk gibt, das vielleicht sogar die Voraussetzungen für einen Bestseller hat, aber keiner liest es?

Richtig! Gar nichts. Also? Was tun wir?

Marketing ist wieder einmal angesagt.

Welches Marketing? In meinem Fall soll das Marketing so kostengünstig wie nur irgendwie möglich sein.

Wir müssen ja erst einmal Bücher verkaufen, um Geld zu verdienen und solange das nicht der Fall ist, will ich auch nicht viel Geld ausgeben.

Ich suche mir also eine möglichst günstige Möglichkeit, um Werbung zu betreiben.

Der berühmt berüchtigte Marketingmix kommt hier ins Spiel.

In meinem Fall versuche ich es mit Mund zu Mundpropaganda und mit Postkarten, T-Shirts, Tassen, Visitenkarten.

Diese Maßnahmen sind sehr gut für das örtliche Umfeld geeignet.

Für weiter entfernte noch nicht vorhandene, aber hoffentlich bald in Erscheinung tretende Interessenten gilt es eine andere Möglichkeit zu finden.

 

Eine Möglichkeit ergreife ich ja bereits mit dieser Homepage.

Diese gilt es so bekannt wie nur irgend möglich zu machen.

Wie mache ich eine Homepage bekannt.

 

Hier gilt für das örtliche Umfeld der Einsatz von Flugblättern. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert. Der Bestseller wird also in Form von Flugblättern ans Auto geheftet. Am besten an die Fahertüre. Windschutzscheiben lasse ich lieber bleiben, da das eventuell zu Beschwerden führen könnte.

 

Als nächstes versuche ich dann mich bei entsprechenden Zeitungen vorzustellen und nachzufragen, ob diese eventuell an einer Vorstellung oder sogar einem Interview interessiert wären.

Fragen kostet ja nicht viel, außer vielleicht Zeit.

Aber wie heißt es doch so schön: "Von Nichts kommt Nichts!"

 

Gut, damit wären wir schon wieder einen Schritt näher am Bestseller. Die Idee ist schnell verfasst, aber die Umsetzung wird bestimmt einiges an Zeit in Anspruch nehmen.

 

Gut ihr zukünftigen Leser! Danke für Euer Interesse und dann bis morgen! Wann immer das auch ist. Wird aber sicherlich bald der Fall sein.

Wir werden uns dann überlegen müssen, ob wir den richtigen Verlag haben, falls wir überhaupt einen Verlag haben.